Du spielst live. Hol dir dein GEMA-Geld.
LiveLog protokolliert jeden Auftritt, erstellt deine GEMA-Setlist auf Knopfdruck und dokumentiert alles mit Zeitstempel. Für Pianistinnen und Pianisten, die regelmäßig spielen.
Die meisten Auftritte werden nie gemeldet.
Wer regelmäßig in Bars, Hotels oder Restaurants spielt, hat abends anderes im Kopf als Listen. Die GEMA-Setlist wird vergessen, unvollständig oder gar nicht eingereicht. Für eigene Stücke und Improvisationen heißt das: Geld, das dir zusteht, bleibt liegen.
Spielen. Antippen. Fertig.
Live mitloggen
Du tippst während des Auftritts an, welches Stück du spielst. Oder du öffnest die Noten und startest das Stück direkt.
GEMA-Setlist auf Knopfdruck
Aus deinem Set wird die fertige GEMA-Setlist, also die Musikfolge, die die GEMA sehen will. Du reichst sie im GEMA-Portal ein.
Dokumentiert
Jeder Auftritt mit Zeitstempel, Standort und Stückdauern belegt. So lassen sich Live-Auftritte sauber dokumentieren.
Was LiveLog noch kann
Die Barpianist-App für alles rund um den Abend: Repertoire verwalten, Noten live auf dem iPad, Archiv und Statistik.
Repertoire und Noten
Alle Stücke, Noten und Aufnahmen an einem Ort, auch offline.
Repertoire schnell erfassen
Liste einfügen, Foto oder Excel-Datei: daraus wird deine Werkliste.
Setlists
Sets planen oder spontan spielen.
Fußschalter
Noten weiterblättern, ohne die Hände von den Tasten zu nehmen.
Aufnahme
Den ganzen Abend mitschneiden, passend zum Protokoll.
Konzertarchiv
Jeder Auftritt nachvollziehbar.
Statistik
Was du spielst, wie oft, wie lange.
Improvisationen
Freie Improvisationen festhalten und als eigene Werke vorbereiten.
Wie viel lässt du liegen?
Eine kleine Rechnung zu GEMA-Tantiemen aus Live-Musik mit eigenen Stücken.
Das wären rund 4.195 € GEMA im Jahr.
Zur Orientierung: Werte für Aufführungen aus 2025, GEMA Segment 1, normale Einstufung, Sparte U und M zusammen. Die GEMA legt die Werte jedes Jahr neu fest und zahlt im Folgejahr. Voraussetzung: GEMA-Mitgliedschaft, angemeldete Werke, Auftritte an GEMA-lizenzierten Orten, eingereichte GEMA-Setlists. Ohne Gewähr.
Aus der Praxis.
LiveLog stammt von Giotto Roussies, Jazzpianist und Komponist aus Köln. Er spielt selbst regelmäßig live und hat LiveLog gebaut, weil es so ein Werkzeug nicht gab.
Mehr über Giotto Roussies →Jetzt für die Beta bewerben.
Wir suchen Pianistinnen und Pianisten, die LiveLog kostenlos testen und uns ehrlich sagen, was fehlt.
Oder direkt: hello@livelog.live
Häufige Fragen
Was kostet LiveLog?
In der Beta nichts. Danach gibt es ein Abo; Beta-Teilnehmer bekommen besondere Konditionen.
Reicht LiveLog die Setlist für mich bei der GEMA ein?
Nein. LiveLog erstellt die GEMA-Setlist fertig und dokumentiert den Auftritt. Einreichen tust du sie selbst über dein GEMA-Konto.
Bringt mir das auch etwas, wenn ich nur Standards spiele?
Die GEMA-Setlist ist trotzdem Pflicht, und LiveLog nimmt dir die Arbeit ab. GEMA-Geld bekommst du aber nur für deine eigenen Werke.
Läuft LiveLog auf dem iPad?
Ja, im Browser auf iPad, Tablet und Computer.
Was passiert mit meinen Daten?
Deine Daten gehören dir. Details in der Datenschutzerklärung.
Gut zu wissen
GEMA-Geld gibt es nur bei lizenzierten Auftritten
Die GEMA zahlt nur für Auftritte, für die der Veranstalter oder das Lokal eine GEMA-Lizenz hat. Die meisten öffentlichen Veranstaltungen sind lizenziert. Wer aber einfach irgendwo spielt, ohne dass die Musik dort bei der GEMA angemeldet ist, bekommt dafür nichts. Frag im Zweifel vorher beim Veranstalter nach.
In Köln? Spiel mit Urban Resonance.
Originals: Du spielst deine eigenen Stücke live in GEMA-lizenzierten Kölner Cafés und dokumentierst jeden Abend mit LiveLog. Mehr zu Originals →
Pianists: Bezahlte feste Abende am Flügel, mit fertigem Repertoire und flexiblen Zeiten. Mehr zu Pianists →